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Abwasserzweckverband: Bekanntmachung und Auslegung des Wasserrechtsbescheidentwurfs

Gehobene Erlaubnis zum Einleiten des behandelten Abwassers aus der Kläranlage des Zweckverbands für Abwasserbeseitigung „Maintal Würzburg“ in den Main vom 18.5.2020

Bekanntmachung über die Auslegung des oben genannten Wasserrechtsbescheidsentwurfs

a) Mit Schreiben und Plansätzen vom 22.8.2017 beantragte der Zweckverband für Abwasserbeseitigung Maintal Würzburg die Erteilung einer neuen gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis für die Einleitung des gereinigten Abwassers aus der Verbandskläranlage in den Main. Mit dem geplanten Vorhaben soll folgende Gewässerbenutzung ausgeübt werden: Einleiten des mechanisch-biologisch-chemisch behandelten Abwasser in den Main, aus der Kläranlage Maintal (Belebungsanlage).

b) Der Bescheidsentwurf und die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 20.7.2020 bis 19.8.2020 (jeweils einschließlich) während der Dienststunden zur Einsicht aus:

- In der Gemeinde Veitshöchheim, Erwin-Vornberger-Platz 1, 9709 Veitshöchheim, vor Zimmer 13 im 1. OG des Rathauses Montag bis Freitag, von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr zusätzlich Montag bis Dienstag, von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr, Donnertag 14.30 Uhr– 18.00 Uhr

Die Bekanntmachung, der Bescheidsentwurf und die Planunterlagen können zusätzlich auch im Internet eingesehen werden unter http://www.veitshoechheim.de

c) Einwendungen oder Stellungnahmen können abgegeben werden:

- Bei der Gemeinde Veitshöchheim, Erwin-Vornberger-Platz 1, 97209 Veitshöchheim

- Beim Landratsamt Würzburg, Untere Wasserrechtsbehörde, Friesstraße 5, 97074 Würzburg

d) Etwaige Einwendungen bei den Buchstaben c) genannten Stellen sind innerhalb der Einwendungsfrist (bis 2 Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis spätestens bis 2.9.2020) schriftlich oder zur Niederschrift vorzubringen. Dies gilt auch für Stellungnahmen für Vereinigungen, die auf Grund einer Anerkennung befugt sind, Rechtsbehelfe nach der Verwaltungsgerichtsordnung gegen die abschließende Entscheidung des Landratsamts einzulegen.

e) Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.

f) Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.

g) Wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind,

- können die Personen, die Einwendungen erhoben haben, oder die Vereinigungen, die Stellungnahmen abgegeben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtig werden.

- kann die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden

 

Unterlagen zur Einsicht bzw. Download